Dabei seit: 29.01.2004
Herkunft: Der du liest diesen Satz, wisse, bin ein einsamer kleiner Fratz, wisse, bin des lebens Säfte Dieb, sprich, hast du mich trozdem lieb?
Berufung: Wahnsinniger
Vhariuk sagt: Bei Hakkars Klöten, was ist den jetzt?! Maske sagt: Bei Hakkars Klöten, was ist den jetzt?!
Vhariuk trat näher an die Zelle heran.
Vhariuk sagt: Wir geben keine Allmosen! Maske sagt: Wir geben keine Allmosen!
Vhariuk sagt: Auch nicht in FOrm von Toden. Maske sagt: Auch nicht in FOrm von Toden.
Vhariuk sagt: Wer tod sein will muss leiden, maan.... oder Zahlen... Maske sagt: Wer tod sein will muss leiden, maan.... oder Zahlen...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sheogorath: 24.07.2010 14:49.
24.07.2010 14:48
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
Alterchen Einauge sieht Vharjuk mit erhobener Augenbraue an. Alterchen Einauge sagt: Arr, ein Geschäftsmann!
[Norbent] sagt: Nein.
[Norbent] sagt: Das ist nur ein Vollidiot.
[Adlada] sagt: *Prust* Adlada erblickt Vharjuk und bricht in schallendes Gelächter aus. Alterchen Einauge sagt: ... Alterchen Einauge sagt: Aye, wie auch immer!
[Adlada] sagt: Aber Recht hat er schon.
[Adlada] sagt: Was gibst du uns denn für unsere Mühen?
[Adlada] sagt: Immerhin müssten wir uns durch Reihen von Gegnern schlagen.
[Adlada] sagt: Himmel, einer von uns könnte dabei sogar draufgehen!
[Norbent] sagt: Was in deinem Fall nicht besonders tragisch wäre.
[Adlada] sagt: ... Adlada starrt Norbent an.
[Adlada] sagt: ...
[Norbent] sagt: ... Norbent winkt Adlada fröhlich zu.
[Adlada] sagt: ........
[Adlada] sagt: ........ Adlada lächelt hämisch.
[Adlada] sagt: Ach, Norbent.
[Norbent] sagt: ...
[Adlada] sagt: Du bist immer sooooooo niedlich, wenn du das sagst.
[Norbent] sagt: .................... Norbent hat ein zuckendes Auge. Adlada möchte Norbent herzvoll umarmen.
[Norbent] sagt: ... Was zum-?! Norbent nimmt unglaublich viel Abstand. [Norbent] schreit: GEH' WEG VON MIR!!! Adlada bricht in schallendes Gelächter aus. Alterchen Einauge sagt: ... Alterchen Einauge sagt: Ich geb' euch all mein Gold! Alterchen Einauge sagt: Und mein'n Schatz! Alterchen Einauge sagt: Dafür müsst' ich aber erst hier 'raus kommen! Alterchen Einauge sagt: Nun?
[Adlada] sagt: Hmmm... Adlada mustert Alterchen Einauge von oben bis unten.
[Adlada] sagt: Klingt gut.
[Adlada] sagt: Aber eins sag' ich dir.
[Adlada] sagt: Wenn du uns über's Kreuz legst, hetz' ich meinen Gorilla auf dich. Adlada deutet auf Kiburi. Kiburi sagt: Ugh ugh ugh... Alterchen Einauge sagt: Aye! Einverstanden!
Plötzlich ploppte ein Fenster auf.
Dies ist eine Gruppenaufgabe. Möchtet Ihr starten?
27.07.2010 09:22
Sheogorath
Zentrifuge
Dabei seit: 29.01.2004
Herkunft: Der du liest diesen Satz, wisse, bin ein einsamer kleiner Fratz, wisse, bin des lebens Säfte Dieb, sprich, hast du mich trozdem lieb?
Berufung: Wahnsinniger
Variuk hat die Quest angenommen
Vhariuk sagt: Warum habe ich dich nicht schon lange getötet, Elfe... Maske sagt: Warum hast du sie nicht schon lange getötet, Vhariuk...
---------------------------------------------
Andererorts im Brachland.
Valochri sagt: Tunjai! Wo bist du, verdammt! Tunjai tippt Valochri auf die Schulter. Valochri schreit: TCHUTA! Valochri schlägt nach Variuk Ausgewichen Tunjai sagt: Nanana, maan. Du wirst nachlässig. Tunjai sagt: Was macht Yaru? Valichtri sagt: Er überwacht den Verlassenen und die Elfe, maan. Tunjai sagt: Bah, alles verlorene Zeit, maan. Zu klump hauren wen niemand hinsieht und gut isses.
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Sheogorath: 08.08.2010 01:58.
27.07.2010 10:36
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
Kaum hatten sie die Quest angenommen, da stürmten rund drei Dutzend Arbeiter der Venture Co. auf einmal in die Mine.
Arbeiter der Venture Co sagt: Sie versuchen zu entkommen! Haltet sie auf!
Adlada schnaufte ernüchtert auf.
[Adlada] sagt: ... Na toll. Alterchen Einauge stürzt sich lebensmüde in die Menge. Alterchen Einauge sagt: Jippieee!
[Adlada] sagt: ...
[Norbent] sagt: ... Adlada mustert Alterchen Einauge von oben bis unten.
[Adlada] sagt: Der ist doch total durchgeknallt.
Etwa fünf Minuten später war dann auch schon alles vorbei. So weit das Auge blicken konnte nur Tote. Nun, bis auf die Gruppe selbst und...
Alterchen Einauge ist immer noch am Leben. Alterchen Einauge sagt: Arr, verflucht!
[Adlada] sagt: ...
[Norbent] sagt: Oh, wie schade. Norbent lacht.
[Adlada] sagt: Aber sonst geht's dem noch gut oder was?
[Adlada] sagt: Wir wären beinahe selbst draufgegangen!
[Norbent] sagt: ... Norbent mustert Adlada von oben bis unten.
[Adlada] sagt: ... Norbent weint bitterlich.
[Adlada] sagt: ........... Adlada haut Norbent kräftig auf den Schädel. Aua!
Womit das dann auch geklärt war.
08.08.2010 02:41
Sheogorath
Zentrifuge
Dabei seit: 29.01.2004
Herkunft: Der du liest diesen Satz, wisse, bin ein einsamer kleiner Fratz, wisse, bin des lebens Säfte Dieb, sprich, hast du mich trozdem lieb?
Berufung: Wahnsinniger
Vhariuk sagt: He, der Typ dackelt schon weiter.
Maske sagt: He, Typ dackelt schon weiter.
Mit diesen Worten folgte Yarumai weiterhin dem suizidgefährdeten.
09.08.2010 12:59
Nessiah
Bringer of Ruination
Dabei seit: 15.03.2004
Herkunft: BHARVA SMASH!!! *grunz*
In den Katakomben ging der Krieg gegen Cousin Paule etwas einseitig weiter. Dieser hatte sich inzwischen einen gewaltigen, rostigen Morgenstern gegriffen und schleuderte diesen wie ein Federkissen nach Erza.
Erza
(Verdammt, ich bin eben doch nur
eine Nachwächterin! Wie soll ich
mit so einem Kerl fertigwerden?!)
Ihr Blick wanderte kurzzeitig zu Lina.
Lina
*Bewegt sich vorsichtig auf den
sich bückenden Magier zu* (Nur
noch ein paar Zentimeter...)
Urzur versuchte derweil vergeblich
seine heruntergefallene Uhr wieder
am Handgelenk zu befestigen.
Urzur
*Grummel*...da ift doch
irgendwaf kaputt, oder?!
Lina kommt in Schlagweite.
Lina
So! Gute Nacht,
Mister!!
Erza
*bemerkt etwas*
...!! Lina!
Paule
Gyehehe!! *wirft*
*ROMMS*
Lina
...*mieps* *starrt das Ding
knapp vor ihren Füßen an*
Paule
Hrmph!
Urzur schlurft zu einem an der Wand hängenden Gerippe.
Urzur
Entfuldigen fie. Fie haben nicht
fufälligerweife foetwaf wie
Klebeband?
Lina schluckt schwer.
Lina
H-Hey, Erza? Der alte Knacker wirkt arg
abgelenkt! Was hältst du davon wenn
wir den Kampf woanders fortsetzen?
Erza
Gute Idee, dann müssen
wir uns vielleicht nur um
einen kümmern! Los!
Die Mädels stürmen aus der Grabkammer.
Paule
Grhrhr! *nimmt Erwartungs-
gemäß die Verfolgung auf*
11.08.2010 12:42
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
Die Gruppe folgte dem alten Einauge, bis dieser eine Klippe hinauf gelaufen war und dort zum Stehen kam. Plötzlich ploppte eine Systemmeldung auf:
Alterchen Einauge nach draußen eskortiert 1/1
Quest abgeschlossen: Und da sprang er schon wieder!
Alterchen Einauge sagt: Arr, ihr seid ganz schön hartgesotten!
[Adlada] sagt: Fein, wir haben dich da 'raus geholt. Was gibst du uns jetzt für unsere Mühen? Alterchen Einauge jubelt. Alterchen Einauge sagt: Aber sicher, sicher! Alterchen Einauge leert seine linke Tasche. Alterchen Einauge sagt: Hier mein Gold! 48 Gold, 25 Silber, 8 Kupfer erhalten. Alterchen Einauge leert seine rechte Tasche. Alterchen Einauge sagt: Und hier mein Schatz! Die Gruppe bekommt einen Gegenstand: [Alte verwitterte Karte]. Alterchen Einauge sagt: Ihr müsst selbst rausfinden, wie 'rum man sie hält, ich weiß es nich' mehr!
[Adlada] sagt: ... Alterchen Einauge sagt: Wenn ihr mich jetz' entschuldigt, ich hab' was zu erledigen! Alterchen Einauge springt mit Anlauf von der Klippe. Alterchen Einauge schreit: JIPPIEEE!!
[Adlada] sagt: ..................
[Norbent] sagt: ...
[Adlada] sagt: ....... Alterchen Einauge kommt unten auf dem Boden auf. Alterchen Einauge ist immer noch am Leben. Alterchen Einauge schreit: Arr, verflucht!
[Adlada] sagt: ....... Norbent kichert hämisch.
[Adlada] sagt: Kein Kommentar.
Das war wohl auch besser so.
+++++++++++
Die Mittagssonne hatte im Hügelland fast ihren Zenit erreicht. Im Schatten eines großen Baumes wälzte sich eine junge Jägerin unruhig im Schlaf hin und her. Anscheinend hatte ihr die Hitze des Tages keinerlei geruhsamen Träume beschert. Ihr zahmer Wolf, der bis gerade eben im kühlen Schatten des Baumes gedöst hatte, hob seinen Kopf und blickte zu seiner Herrin hinüber, unfähig zu erahnen, was ihr gerade widerfuhr.
[Rebekka] sagt: ... Nein... Rebekka steht der Angstschweiß auf der Stirn.
[Rebekka] sagt: ... Geh... weg...
Immer wieder stammelte sie im Schlaf vor sich hin und versuchte, gegen das Grauen anzukämpfen, aus dem sie nicht erwachen konnte. Sie war wieder ein Kind. Zusammengekauert saß sie in der Ecke ihres kleinen Zimmers und starrte auf die verschlossene Tür, hinter der sie die Stimme ihrer Mutter vernahm.
Rebekka verstand nicht genau, was sie sagte. Alles was sie wusste, war, dass ihre Mutter sich die Flinte ihres verschollenen Mannes genommen hatte und nach draußen gegangen war. Es fiel ein Schuss, dann ein zweiter. Rebekka hörte, wie ihre Mutter ein unbekanntes Etwas anschrie, verstand jedoch nicht.
Rebekka sprang auf.
[Rebekka] sagt: Mama!
Sie rannte zu ihrer Zimmertür, öffnete sie und kam gerade noch bis zur Treppe, die nach unten führte. Dort oben auf der Schwelle sah sie, wie ihre Mutter in Panik durch die Haustüre gestürmt kam. Die Mutter schlug die Tür zu und verriegelte sie von innen, nur um im Anschluss die Flinte erneut anzulegen und auf die Tür selbst zu zielen.
Rebekka bekam es mit der Angst zu tun. Irgendetwas war da draußen und es musste etwas Furchtbares sein. Dem Mädchen lief es eiskalt den Rücken runter, als es von draußen eine tiefe, knurrige Stimme vernahm, deren Worte sie jedoch nicht verstehen konnte. Dafür sprach das unbekannte Etwas viel zu leise. Rebekka wagte einen Blick aus dem Fenster, doch alles was sie sah, waren die dunklen Wipfel der Bäume, die um das Haus herum standen. Seit sie denken konnte war sie es gewohnt, mitten im Wald zu leben und hatte nie auch nur darüber nachgedacht, dass der Wald bei Nacht auch nur in irgendeiner Form bedrohlich sein könnte. Aber als sie diese "Stimme" erneut hörte und wie etwas mit einem Mal gegen die Haustüre trat, jagte dem Mädchen diese Abgeschiedenheit von der nächsten Stadt gehörige Angst ein.
[Anna] sagt: Rebekka!
Ihre Mutter hatte sie bemerkt.
[Anna] sagt: Geh' zurück in dein Zimmer und verlass' es nicht, ehe ich dich rufe!
Ihre Mutter zitterte. Sie konnte die Flinte fast nicht mehr halten, zielte jedoch nach wie vor verbissen auf die Türe, hinter der sich das unbekannte Grauen Zutritt zum Haus verschaffen wollte.
[Rebekka] sagt: Mama...
[Anna] sagt: Geh!
Rebekka zögerte zuerst. Doch dann, als ihre Mutter erneut einen Schuss abfeuerte und dem Ding hinter der Tür entgegenschrie, flüchtete sie. Das Mädchen rannte in sein Zimmer, ließ die Tür hinter sich zufallen und wich verängstigt in die nächstliegende Ecke zurück, welche sich möglichst abseits zum Flur befand.
[Anna] schreit: Bleib' wo du bist!
Erneut ein Schuss, dann ein zweiter. Irgendetwas brach durch die Türe und Rebekkas Mutter wich voller Angst zurück, gab dabei zwei weitere Schüsse ab. Rebekka zuckte zusammen, als unten das heillose Chaos ausbrach. Es klang so, als würde etwas Jagd auf die verängstigte Mutter machen und dabei das halbe Mobilar zerstören. Dazwischen ertönte noch etwas... Es klang wie splitterndes Glas einer Flasche. Irgendwann hielt sich Rebekka einfach die Ohren zu; sie hatte es nichtmal bemerkt, dass sie schon lange zuvor zu weinen begonnen hatte.
Obwohl sie so stark wie sie konnte auf ihre Ohren drückte, so konnte sie dennoch jedes Detail des Kampfes von unten hören. Ihre Mutter schrie immer wieder auf und nun war auch die tiefe Stimme wieder da. Irgendwas grollte sie der Mutter entgegen und allein der Klang dieses "Dings" ging dem Mädchen durch Mark und Bein.
Noch etwas wurde zerschlagen. Plötzlich war es das Etwas selbst, das einen Schmerzensschrei von sich gab; die Mutter musste das Ding mit irgendetwas getroffen und verletzt haben. Rebekka zuckte schwer zusammen und drückte sich derart fest an die Wand, dass sie schon fast darin verschwunden wäre, hätte diese es zugelassen.
Das kleine Mädchen ertrug den Krach nicht mehr, zitterte schwer und versuchte gegen die verstörenden Geräusche von unten anzukämpfen. Sie wollte es nicht hören, wie Gegenstände auf dem Boden zerschlagen wurden. Wollte es nicht hören, wie ihre Mutter laut weinte und schrie, wie etwas nach ihr schlug und versuchte, sie zu packen. Wie dieses Ding das ganze Haus auf den Kopf stellte, nur um die Mutter zu erwischen.
Die Mutter war nur noch ein letztes Mal zu hören - dann ging plötzlich etwas schweres zu Boden.
Totenstille.
[Rebekka] sagt: ... M... M-Mama...
Völlig verstört kauerte das Mädchen mit angezogenen Beinen in der Ecke. Sie sah so aus, als würde sie versuchen, sich möglichst klein zu machen und dass ihr Rücken, den sie mit aller Kraft an die mit Holz vertäfelte Wand presste, mittlerweile schmerzte, schien sie vollkommen zu ignorieren.
Den seltsamen Geruch, der langsam nach oben strömte und wie eine Mischung aus etwas giftigem und etwas altem, vermoderten roch, bemerkte sie erst, als sie schwer niesen musste. Rebekka tat es ein zweites, dann ein drittes Mal. Schlagartig hielt sie inne.
Unter dem Türspalt strömte ein seltsamer, grüner Rauch hindurch, doch das war es nicht, was sie dazu hatte anhalten lassen, möglichst nichtmal zu atmen. Sie hörte, wie irgendetwas mit langsamen Schritten die Treppenstufen hinauf schlurfte und dabei ein rasselndes Atmen von sich gab. Das Mädchen wurde noch bleicher, als sie es zuvor schon war und ihre Augen waren derart weit aufgerissen, dass diese bereits drohten, aus den Höhlen zu springen. Das Ding war hier! Es war hier und kam direkt zu ihrem Zimmer!
[Rebekka] sagt: M... Mama.... Papa...
Rebekka sprang wie vom Blitz getroffen auf, als dieses Etwas die letzte Treppenstufe erreicht hatte und dann auf den knarrenden Dielen zum Stehen kam. Jetzt war es direkt auf dem Flur. Sie musste sich verstecken, irgendwo hier im Zimmer, aber...
Langsam setzte sich die Kreatur wieder in Bewegung. Der grüne Rauch oder Dampf - oder was auch immer es war - quoll in immer stärkerer Konzentration unter dem Türspalt hindurch und der giftige und auch irgendwie modrige Geruch war so beißend, dass Rebekka erneut kurz davor stand, zu niesen. Sie hielt sich die Nase zu und warf sich schließlich zu Boden, wo sie von Panik ergriffen unter ihr Bett kroch.
Gerade noch rechtzeitig, wollte man meinen. Just in diesem Augenblick schwang ihre Zimmertür auf und dieser beißende, giftige Geruch kam Rebekkar nun in einer derart starken Konzentration entgegen, dass sie fast die Besinnung verlor. Rebekka traute sich nicht, hinzusehen und so hörte sie nur, wie dieses Ding langsam in ihr Zimmer schlurfte und unter einem tiefen, rasselnden Atem, der unnatürlicher nicht klingen konnte, nach etwas Ausschau hielt.
Dem Mädchen liefen Tränen die Wangen hinunter, doch sie bemerkte es nicht. Stattdessen kroch sie in ihrem Versteck weiter nach hinten, als sie hörte, wie dieses Etwas direkt vor ihrem Bett Halt gemacht hatte.
Als sie hörte, wie die Kreatur ein tiefes, grollendes "Wo versteckst du dich?" von sich gab, verlor das Mädchen das Bewusstsein...
... und schreckte in der Gegenwart als erwachsene Frau endlich aus dem Schlaf hoch. Rebekkas Herzschlag tobte und der Angstschweiß hatte ihre Kleidung durchnässt.
[Rebekka] sagt: ... G-Großer Gott...
Sie zitterte am ganzen Leib, doch nur ihr zahmer Wolf, der seinen Kopf an sie lehnte und leise winselte, war der einzige, der ihr nun Trost spenden konnte.
17.08.2010 14:51
Sheogorath
Zentrifuge
Dabei seit: 29.01.2004
Herkunft: Der du liest diesen Satz, wisse, bin ein einsamer kleiner Fratz, wisse, bin des lebens Säfte Dieb, sprich, hast du mich trozdem lieb?
Berufung: Wahnsinniger
Zu erinem Anderen Ort, an einer Anderen Zeit sassen 2 Freunde In einer Taverne in Andorhal und redeten.
"...und heute wird es immer schwieriger als Lehrer. Die Menschen haben einfach das Geld nicht mehr, seit den horrenden Steuern, die die Lager finanzieren. Wie steht es den bei dir, Norb?
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Sheogorath: 18.08.2010 00:31.
18.08.2010 00:28
Nessiah
Bringer of Ruination
Dabei seit: 15.03.2004
Herkunft: BHARVA SMASH!!! *grunz*
Der Weg führte aufwärts zurück in die Küche.
Lina
Sag mal, hast du das vor, von
dem ich denke, das du es
vorhast?
Erza
Wirst du gleich sehen.
Paule schleppt sich hinterher.
Paule
Gehehe!
Morgenstern fliegt quer durch die Küche.
Glasflaschen zerschellen und Kochgeschirr fliegt umher.
Lina
Na, Break wird sich
bedanken!
Schliesslich, nach wenigen Metern...
Erza
STOP!
Erza und Lina machen schlagartig halt.
Paule
*ist verwirrt*
Hrmpf?!
Paule zögerte verwirrt für einige Sekunden. Wieso
hielten die aufeinmal an? Letztenendes war
es jedoch egal.
Paule
Gehehe...*hält
genau auf sie zu*
Scheinbar waren sie erschöpft. Nun war genau
der richtige Zeitpunkt um zuzuschla...
Erza
Hey, Fürst Kalzium! Schau
mal nach oben!
Paule
...?!?! *guckt hoch*
Gewaltiges etwas starrt Paule mit hungrigen Augen an.
Belial
...*knurrt*
*HAPS!*
Wohl bekomms.
19.08.2010 19:45
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
Zwischenzeitlich hatte die kleine Gruppe die Scherwindklippe verlassen und vorübergehend im Verbrannten Tal Rast gemacht. Dass ringsherum lauter tote Harpyien lagen, schien niemanden so wirklich zu interessieren, was aber auch daran liegen könnte, dass Adlada den Anwesenden gezeigt hatte, was sie von den Schreihälsen hielt.
Ihre Methode war zumindest sehr wirksam.
Während Norbent sich mit verschänkten Armen an einen Baum gelehnt hatte, hockte Adlada vor einem Lagerfeuer, das sie in der Nähe entzündet hatte und briet darüber doch tatsächlich einen Harpyienflügel. Greggo und Vharjuk waren nicht zu sehen, doch vermutlich sammelte ersterer Reagenzien hier im Tal, während der Troll... Nun, bei dem wusste man nie so richtig, was den gerade beschäftigte.
Adlada für ihren Teil wirkte recht redselig und wendete regelmäßig den Flügel über dem Feuer, der langsam aber sicher kross und lecker wurde.
[Adlada] sagt: Würde meine Mutter das hier sehen, dann würde sie einen gewaltigen Aufstand machen... Adlada lächelt. Adlada versucht, eine hochgestochene Dame von Welt zu imitieren.
[Adlada] sagt: *gespielt* Aber Kind! Das geziemt sich nicht!
[Norbent] sagt: ...
[Adlada] sagt: So schlimm meine Mutter auch war, oft war es einfach nur lustig.
[Adlada] sagt: Als ich früher auf die Bäume unseres Gartens geklettert bin, regte sie sich jedes Mal unglaublich darüber auf.
[Adlada] sagt: Onkel Lardris meinte dann irgendwann trocken, dass ich eben zu höherem berufen wäre und wüsste, wie ich es anstellen muss.
[Adlada] sagt: Meine Mutter war so beleidigt, dass sie den Rest des Tages nicht mehr mit ihm gesprochen hat. Adlada lächelt.
[Adlada] sagt: Ich habe ihn wirklich sehr gemocht.
[Adlada] sagt: Und manchmal... Manchmal habe ich gedacht, dass er eigentlich der einzige war, der mich wirklich verstand und so akzeptierte, wie ich bin.
Erneut wendete sie den Flügel über dem Feuer, während Norbent nur regungslos dastand und schlicht zuhörte. Traurigkeit zeichnete sich indess in Adladas Miene.
[Adlada] sagt: Dann ging Onkel Lardris mit nach Draenor und ich habe ihn seither nie wieder gesehen... Adlada atmet tief ein.
[Adlada] sagt: Ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange ich ihn bereits suche.
[Adlada] sagt: Als meine Eltern noch am Leben waren, hat mich meine Mutter ständig daran gehindert, Quel'Thalas zu verlassen, weil sie es mir nicht zutraute, auch nur irgendetwas allein zu schaffen.
[Adlada] sagt: Dann kam die Geißel und... Nunja.
Der Harpyienflügel war mittlerweile gut durch und kross. Aus irgendeinem Grund war der Blutelfe jedoch der Appetit vergangen.
[Adlada] sagt: Mein alter Kompass ist das einzige, was mir von meinem Onkel geblieben ist.
[Adlada] sagt: Eigentlich ist es lustig. Das verdammte Ding ist so kaputt, dass es nichtmal mehr nach Norden zeigen kann, aber... Adlada seufzt erneut.
[Adlada] sagt: Schon seltsam, was für Auswirkungen rein ideelle Werte auf einen haben können.
[Adlada] sagt: Da wird ein Andenken auf eine höhere Stufe emporgehoben, als es eigentlich wert ist.
Nachdem sie geendet hatte, blickte sie auf und sah zum Apotheker hinüber. Adlada seufzte. Sie wusste genau, dass Norbent ihr zuhörte, aber wie so oft überkamen sie die Bedenken, ob es ihn eigentlich in irgendeiner Form interessierte, was sie da von sich gab.
[Adlada] sagt: Norbent.
[Norbent] sagt: ...
Langsam drehte der Verlassene seinen Kopf in Adladas Richtung und starrte sie an.
[Adlada] sagt: Ich langweile dich, hab' ich recht?
[Norbent] sagt: Und warum solltest du das tun?
[Adlada] sagt: Nur so eine Vermutung...
Sie seufzte.
[Adlada] sagt: Ich vermisse meinen Onkel einfach.
[Adlada] sagt: Eigentlich wünsche ich mir nur, ihn irgendwann wiederzusehen. Adlada zeigt auf Norbent.
[Adlada] sagt: Was ist eigentlich dein größter Wunsch?
[Norbent] sagt: ... Norbent zieht eine Augenbraue nach oben.
[Norbent] sagt: Ich denke nicht, dass dies von Interesse ist.
[Adlada] sagt: Ist es wohl, sonst hätte ich dich nicht danach gefragt.
[Adlada] sagt: Das ist eine logische Schlussfolgerung, mein Guter.
[Norbent] sagt: Sicher, dass du das wissen willst?
[Adlada] sagt: Ja. Norbent brummt angesäuert.
[Adlada] sagt: Jetzt weich' nicht aus.
[Adlada] sagt: Sag' schon.
[Adlada] sagt: Hopp hopp! Norbent schnaubt.
[Adlada] sagt: Na?
[Norbent] sagt: *knurrig* Dass sämtliche Erinnerungen an meine Vergangenheit aus meinem Kopf verschwinden.
Adlada stutzte und starrte den Apotheker etwas erschrocken an.
[Adlada] sagt: ...
[Adlada] sagt: Das... glaube ich dir nicht.
[Norbent] sagt: Tu, was du nicht lassen kannst.
[Adlada] sagt: Warum willst du so etwas?
[Norbent] sagt: Warum nicht?
[Adlada] sagt: Schmetter' mich nicht so ab. Norbent verdreht das verbliebene Auge.
[Adlada] sagt: Gerade Erinnerungen sind doch genau das, was uns ausmacht.
[Adlada] sagt: Sie geben uns unsere Identität, unsere Persönlichkeit.
[Adlada] sagt: Wenn wir sie verlieren, dann sind wir nichts, niemand. Wir sind dann wie willenlose Zombies der Geißel, ohne Ziele, ohne Träume.
[Adlada] sagt: Ich kann mir nicht vorstellen, dass du so etwas grausames wirklich freiwillig willst.
[Norbent] sagt: Wieviel grausamer kann das schon sein, als-
[Adlada] sagt: Nein.
[Adlada] sagt: Sag' es nicht.
[Adlada] sagt: Ich weiß genau, worauf du hinaus willst. Adlada betrachtet Norbent genau.
[Adlada] sagt: Aber ich wiederhole es gerne nochmal.
[Adlada] sagt: Wenn du keine Erinnerungen mehr hättest, wer wärst du dann?
[Adlada] sagt: Egal, "was" du heute bist, du bist immer noch du selbst.
[Adlada] sagt: Du kannst dich nicht wirklich selbst zerstören wollen.
[Adlada] sagt: So kalt bist du nicht.
[Norbent] sagt: ...
Eigentlich wollte Adlada noch weiter ansetzen, sah dann aber, wie Norbent den Blickkontakt mit ihr brach und gedankenverloren ins Leere starrte.
[Adlada] sagt: ... Adlada seufzt bedrückt.
[Adlada] sagt: Wie ich schon sagte.
24.08.2010 11:29
Nessiah
Bringer of Ruination
Dabei seit: 15.03.2004
Herkunft: BHARVA SMASH!!! *grunz*
Der große Drache Belial leckte sich mit grimmiger Zufriedenheit die Lippen. So ein Happen war ihm schon seit langer Zeit verwehrt gewesen, da störten auch die paar Knochen nicht, die sich hier und da dazwischen befanden.
Belial
Eins muss man euch lassen: ihr steht zu eurem
Wort. Wenn ich nur daran denke, wie oft mir
Beldor schon eine derartige Delikatesse
versprochen hat...
Er hievte seinen ge-
waltigen Leib bei-
seite.
Belial
Ihr dürft passieren. Passt aber auf euch auf.
Der große Torbogen von Valentins Anwesen
wird von einem meiner Artgenossen bewacht.
Erza
Valentins Anwesen?
Der steckt also
dahinter.
Belial
Ach, das wusstet ihr nicht? Ich
dachte, es wäre ziemlich
offensichtlich.
Lina
Wieso bist du dir eigentlich
so sicher, das er aus-
gerechnet dort ist?
Belial
*knurrt* Beldor ist ein ausgemachter
Feigling. Er fürchtet weibliche Wesen
aller Art bis aufs Blut.
Erza
Wie jetzt? Der Kerl hat
Angst vor Frauen?
Belial
Richtig. Seine Angewohnheit, sich beim kleinsten Anzeichen
einer Bedrohung in sein Schneckenhaus zu verziehen, hat
sich in den letzten Jahren nicht geändert. Ich bin mir
sicher, das ihr ihn dort finden werdet.
Erza
Öhm, mal rein interessehalber: Du klingst
nicht unbedingt danach, als wärst du
glücklich hier zu sein. Warum arbeitest
du dann überhaupt für die?
Belial
Ich arbeite nicht, weil ich will, sondern
weil ich muss. Ich bin durch göttliche
Magie versklavt.
Lina
Versklavt? Du bist also
weisungsgebunden?
Belial
*grimmig* Richtig. Ihr solltet also schnellstens
von hier verschwinden, bevor mir noch
jemand befiehlt, euch zu fressen.
Erza
*nickt* Klingt vernünftig.
Komm Lina, wir gehen.
24.08.2010 12:35
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
Eine ganze Weile lang herrschte Stille. Adlada wusste nicht, was sie sagen sollte und rang regelrecht nach Worten, durch die sie Norbent irgendwie wieder ins Gespräch ziehen konnte.
[Adlada] sagt: Willst du... Adlada verstummt kurzzeitig.
[Adlada] sagt: Willst du wirklich jede einzelne Erinnerung in dir löschen?
[Adlada] sagt: Jede wirklich noch so kleine? Norbent brummt angesäuert.
[Adlada] sagt: Oh, tut mir ja leid, dass ich dich damit nerve. Adlada schnauft.
[Adlada] sagt: Aber weißt du, wenn du schon so hart zu dir selber bist, dann begründe das doch bitte auch.
[Adlada] sagt: Du sagst das alles so daher, als wäre es dir egal.
[Adlada] sagt: Aber das ist es dir nicht.
[Adlada] sagt: Ich glaube sogar, dass du eigentlich das genaue Gegenteil möchtest.
[Norbent] sagt: *eiskalt* Adlada.
[Adlada] sagt: Nein, ich werde nicht die Klappe halten, wenn es das ist, was du sagen wolltest.
Mittlerweile hatte sich die Blutelfe demonstrativ vor Norbent im Schneidersitz niedergelassen, welcher davon anscheinend so gar nicht begeistert war. Wenn er nicht gerade direkt über sie hinweg oder aber zur Seite starrte, dann schielte er sie mit einem Blick an, der wahrscheinlich "Warum fällst du nicht einfach um und krepierst" aussagen sollte.
Adlada ist von Norbents Blick nicht sehr angetan.
[Adlada] sagt: Oha.
[Adlada] sagt: Sag' jetzt bloß nichts, ich weiß genau, was du denkst. Norbent hebt gelangweilt eine Augenbraue.
[Norbent] sagt: Tatsächlich?
[Adlada] sagt: Ja.
[Adlada] sagt: Und den Gefallen werde ich dir nicht tun.
[Norbent] sagt: Sowas aber auch. Adlada ist sehr zäh.
[Adlada] sagt: Was du auch versuchst, du wirst mich nicht dazu bringen, dich jetzt in Ruhe zu lassen.
[Adlada] sagt: Ich verstehe wirklich nicht, was du von deinem Vorhaben hättest.
[Adlada] sagt: Du tust glatt so, als ständest du ohne alles viel besser da und hättest gaaaar keine Probleme.
[Adlada] sagt: Und weißt du was?
[Adlada] sagt: Du hast einfach nur Unrecht!
[Adlada] sagt: Du hast bereits soviel verloren und dann willst du dir auch noch das letzte, das dir blieb, nehmen.
[Adlada] sagt: Das grenzt schon an formvollendeten Selbsthass und glaub' mir, damit kommst du absolut nicht weit.
[Adlada] sagt: Ich hab' echt gute Lust, dir mächtig eine zu scheuern! Norbent wird langsam sauer.
[Norbent] sagt: *eiskalt* Jetzt hör' mir mal gut zu, Mädchen...
[Adlada] sagt: ...
[Norbent] sagt: Anscheinend hat man dir nie beigebracht, deine Nase nicht in Dinge zu stecken, die dich nichts angehen.
[Adlada] sagt: Aber...
[Norbent] sagt: Es REICHT einfach! Lass es sein!
Adlada zuckte zurück. So hatte er sie noch nie angefahren und allein dass er es tat, erschreckte sie.
[Adlada] sagt: ...
Traurig ließ sie den Kopf hängen und wandte sich Richtung Lagerfeuer.
Adlada verfällt in Gedanken.
Wieder einmal war die Stille allgegenwärtig. Eine ganze Weile lang sagte keiner von beiden auch nur ein Wort, bis...
[Adlada] sagt: Irgendwie kann ich es ja verstehen...
[Adlada] sagt: Manchmal frage ich mich, wieviel anders ich wohl geworden wäre, wenn... die Dinge einfach einen anderen Verlauf genommen hätten.
[Adlada] sagt: Ich frage mich, wie es wäre, wenn ich mit meinen Eltern geredet hätte, anstatt immer wieder wegzulaufen.
[Adlada] sagt: Und... Wenn ich sie an diesem einen Tag nicht allein zurückgelassen hätte... Adlada atmet tief durch.
[Adlada] sagt: Vielleicht wären sie dann noch am Leben... Aber vielleicht... Norbent hebt eine Augenbraue.
[Adlada] sagt: Manchmal glaubte ich, dass meine Eltern mich nie wollten.
[Adlada] sagt: Mein Vater wollte immer, dass ich mich selbst verwirklichte, aber meine Mutter... Sobald sie Kontra gab, vergaß er seine Vorsätze.
[Adlada] sagt: *bitter* Meine Mutter...
[Adlada] sagt: Ich habe mich bei ihr wie ein Püppchen gefühlt, das sie nach Belieben ankleiden und verbiegen kann.
[Adlada] sagt: Das einzige, was für sie zählte, war Leistung.
[Adlada] sagt: Ihr eigenes Ansehen nach außen war ihr anscheinend wichtiger als das, was ich dabei fühlte.
[Adlada] sagt: Ich weiß nicht...
[Norbent] sagt: ...
[Adlada] sagt: Sie wollte es einfach nicht verstehen.
[Adlada] sagt: Ich wollte nicht auf irgendwelchen langweiligen Feiern vergammeln und bekunden, wie großartig ich doch wäre.
[Adlada] sagt: Ich wollte sehen, was die Welt mir bietet, wollte das tun, was ich am besten kann und auch am meisten will.
[Adlada] sagt: Aber es interessierte Mutter nicht...
[Adlada] sagt: Mein Onkel war der einzige, der mich verstand. Sogar besser, als mein eigener Vater.
[Adlada] sagt: Es ist... ich weiß es nicht...
[Norbent] sagt: Es ist bitter.
[Adlada] sagt: Ja...
[Adlada] sagt: Immer wieder sagte ich ihr, wie gern ich die Welt da draußen kennenlernen würde.
[Adlada] sagt: Wie gern ich sehen würde, wie andere dort draußen leben und denken.
[Adlada] sagt: Ihrer Meinung nach interessiere dies einzig Gossenkinder, die nicht wüssten, wo sie hingehören...
[Adlada] sagt: Ich weiß nicht mehr, wie oft sie mich damit verletzt hat...
[Adlada] sagt: Wenn ich an all dies denke... Ich würde auch gern vergessen.
Traurig starrte die Blutelfe gedankenverloren ins Feuer und bemerkte nicht die Träne, die über ihre Wange kullerte. Sie ahnte nicht, dass Norbent sie irgendwie betroffen anschaute und sie bemerkte es auch nicht, wie dieser sich vom Baum, an dem er bislang gelehnt hatte, abstieß und einen Schritt auf sie zuging. Erst, als sie eine kalte Klaue auf ihrem Kopf spürte, die langsam über ihr Haar strich, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen.
Ungläubig drehte sie ihren Kopf und starrte den Verlassenen mit großen Augen an, während dieser wie auf Kommando seine knochige Klaue weg zog und einen Schritt zurück trat.
[Adlada] sagt: ...
Adlada wusste nicht so ganz, wie sie nun reagieren sollte. Dies änderte sich auch nicht als sie sah, wie Norbent ihren verdatterten Blick mit etwas erwiderte, das stark nach "Was ist los? Hast du geträumt?" aussah.
[Adlada] sagt: ... Was ...
[Norbent] sagt: Nun. Lass uns einfach das Thema wechseln.
[Adlada] sagt: ... Ja.
[Adlada] sagt: In Ordnung.
25.08.2010 14:00
Sheogorath
Zentrifuge
Dabei seit: 29.01.2004
Herkunft: Der du liest diesen Satz, wisse, bin ein einsamer kleiner Fratz, wisse, bin des lebens Säfte Dieb, sprich, hast du mich trozdem lieb?
Berufung: Wahnsinniger
Ein Greggo, der garantiert leugnen wird, gelauscht zu haben, trat ins Licht.
Greggo sagt: Warum muss hier nur überall Drama Herrschen?
-------------------------
Yarumai war inzwischen wieder zu seinem Körper zurückgekehrt. Es war... anstrengend... aber gleichzeitig war es etwas seltsames, für kurze Zeit wieder in einem jungen Körper zu stecken. Etwas steifbeinig trat er aus der Voodoohütte
Yarumai sagt: "Valochri! Ich sehe Probleme. Reite mit Tunjai zusammen dem Quartett entgegen."
--------------------
Zu einer anderen Zeit
Greggo sagt "He norb, ist irgendwas? DU bist heute so still."
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Sheogorath: 25.08.2010 16:46.
25.08.2010 16:45
Hades
Bumm-Badda-Bing!
Dabei seit: 28.10.2003
Herkunft: When in doubt, C4!
[Norbent] sagt: Weil wir alle so unglaublich gute Laune haben, Gregory.
[Adlada] sagt: ... Adlada fühlt sich unwohl.
[Adlada] sagt: ... Und ich hatte schon gehofft, Norbent würde der einzige Apotheker in meiner Nähe bleiben. Adlada blickt Greggo abschätzig an.
[Adlada] sagt: ... Adlada mustert Norbent von oben bis unten.
An dieser Stelle sei gesagt, dass Norbent sich wieder an den Baum gelehnt und seine Arme vor der Brust verschränkt hatte. Als Adlada ihn von Kopf bis Fuß betrachtete, hob er eine Klaue und winkte ihr erfreut zu. Dabei entging der Blutelfe nicht dieser sardonische Blick des Verlassenen, der irgendwie danach aussah, als würde er gern einen Organismus zerlegen.
Adlada ist allein mit zwei Apothekern.
[Adlada] sagt: ......... Adlada steht auf. Adlada nimmt Abstand von Greggo. Adlada nimmt Abstand von Norbent.
[Adlada] sagt: Wenn ihr zwei jetzt auf irgendwelche blöden Ideen kommt, dann knallt's!
Mit entschlossener Miene hob sie vorausschauend eine Hand, jederzeit bereit, um ein paar schallende Ohrfeigen zu verpassen.
++++++++++++++
Zu einer längst vergangenen Zeit hob Norbent Lassard den Kopf und blickte seinen alten Freund an.
[Norbent] sagt: ... 'Tschuldige, war in Gedanken. Norbent atmet tief ein und aus.
[Norbent] sagt: Tja, was soll ich dir erzählen...
[Norbent] sagt: Es gibt da so ein paar... familiäre Probleme. Ich glaube aber, die sind im Vergleich zu deinen viel zu unwichtig, um das hier breitzutreten.
27.08.2010 10:25
Nessiah
Bringer of Ruination
Dabei seit: 15.03.2004
Herkunft: BHARVA SMASH!!! *grunz*
Als sie schliesslich das verhältnismäßig kleine Pantheon verließen...
Lina
Ähm. Kurze Frage: Weißt du
denn wo wir hinmüssen?
Erza
Nicht wirklich. Aber ich geh mal
davon aus, das es hier irgendwo
'nen Wegweiser gibt.
Lina
Na, deinen Optimismus möcht ich
haben. Alles was ich hier sehe ist
vor allem eins: Wald Wald, Wald!
Tenebrae
*Steckt seinen Kopf aus einem Astloch*
Immer der Nase nach, die
werten Damen!
Lina runzelt irritiert die Stirn.
Lina
Sag mal, was soll das denn?
Imitierst du jetzt schon
den Irren Butler?
Lina
Und wie zum Geier passt
dein Kopf da durch?!
Tenebrae
Tja. Noch ein großes Mysterium
dieser Welt~ Sehe ich nicht
hinreissend Putzig aus?
Erza
Irre Putzig. Erinnert mich glatt
an die Trophäenwand eines
Wilderers.
Lina
Ja, ein extrem seltenes
Exemplar eines "Hundus
Schwafelus", hihihi!
Tenebrae
Pöh. Ihr würdet etwas putziges doch nichteinmal
erkennen, wenn es euch mit großen, wässrigen
Knopfaugen direkt ins tiefste Innere eurer
verrohten Seelen blicken würde.
Tenebraes Kopf verschwindet.
Erza
Tja, jetzt ist er wohl
eingeschnappt!
Lina
Komm, wir gehen weiter!
Etwas raschelt im Gebüsch.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nessiah: 27.08.2010 16:37.